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Pollenflug - mit unseren Tipps kommt ihr besser durch die Pollenzeit

„Hatschi!“ – kommt dir das bekannt vor? Niesattacken, laufende Nase, juckende oder tränende Augen oder Abgeschlagenheit sind nur einige Symptome, die Heuschnupfen hervorrufen kann. Gerade jetzt beginnt für Allergiker eine „reizende“ Zeit, die sich bis in den Sommer oder Herbst hinzieht. Das trübt die Aussichten auf einen unbeschwerten Sommer.

Zwar zwingt Corona uns derzeit sowieso zum Aufenthalt im Haus. Aber wenn Allergiker im Garten, auf dem Balkon oder bei einem einsamen Spaziergang die Sonne genießen möchten, hat das oft unangenehme Folgen.

Heuschnupfen – eine Überreaktion des Immunsystems

Was den Heuschnupfen auslöst, ist bis heute nicht klar. Klar ist aber, was im Körper passiert. Die allergenen Pollen lösen eine Überreaktion des Immunsystems aus, insbesondere an den Kontaktstellen wie Bindehäute in Augen und Nase. Der Körper bildet Antikörper. Treffen die allergenen Pollen erneut auf den Körper setzen diese Antikörper verschiedene Entzündungsstoffe wie Histamine frei. Und dies führt zu einer Reizung der Augen oder Nasenschleimhäute.

Unsere Tipps für etwas Linderung

Mit unseren Tipps können wir euch zwar nicht von euren Allergien befreien, aber vielleicht ertragt ihr die Zeit etwas besser. 

  • Halte dich an den starken Pollenflugtagen möglichst wenig im Freien auf.
  • Informiere dich im Internet über die jeweils aktuellen Pollenflüge – siehe auch unsere Liste „Wann fliegt was?“
  • Morgens und abends ist die Pollenbelastung meist am stärksten. Lüfte dein Zuhause daher lieber zu anderen Zeiten.
  • Mit speziellen Pollengittern für die Fenster kannst du das Eindringen der Pollen in deine Räume stark vermindern.
  • Wenn deine Augen besonders betroffen sind, trage eine Sonnenbrille. Sie schützt deine Augenschleimhäute etwas vor der Berührung mit den Pollen.
  • Trockne deine Kleidung und Bettwäsche im Trockner oder im Haus. Im Freien besteht die Möglichkeit, dass sich Blütenstaub daran festsetzt.
  • Wäsche dir vor dem Schlafengehen die Haare, um die Pollen zu entfernen.
  • Gehe in die Sauna oder das Dampfbad. Diese Relax-Oasen sind zum einen pollenfrei, zum anderen reinigst du deinen Körper von Kopf bis Fuß. Dass du zusätzlich wahnsinnig entspannt bist, ist ein weiterer positiver Nebeneffekt.
  • Halte deine Schleimhäute feucht. Das geht auch unterwegs prima mit einem in Salzwasser getränkten Waschlappen. Den kannst du in eine Plastiktüte packen und immer mal wieder an dem feuchten Lappen riechen oder die Augen benetzen.
  • Befreie deine Nasenschleimhaut mit einer Salzlösung. Entsprechende Produkte kannst du in der Apotheke kaufen oder du nutzt unser nachfolgendes Rezept für eine Nasenspülung.

Nasenspülung selbst gemacht

Das benötigst du:

    • normales Kochsalz oder Meersalz, ACHTUNG: es dürfen weder Jod, noch Fluor oder Rieselzusätze enthalten sein!
    • Wasser
    • eine Nasendusche
       

 So geht’s:

Nimm 1 Teelöffel Salz und löse ihn in einem halben Liter lauwarmem Wasser auf. Die Lösung darf beim Spülen nicht in der Nase brennen und sollte geschmacklich der Tränenflüssigkeit gleichen. Fülle die Spüllösung anschließend in die Nasendusche.

  • Beuge den Kopf über ein Waschbecken und neige den Kopf leicht schräg nach oben.
  • Die Spüllösung langsam mithilfe der Nasendusche in ein Nasenloch laufen lassen.
  • Halte dabei deinen Mund offen und atme gleichmäßig.
  • Die Lösung fließt aus dem anderen Nasenloch ins Waschbecken und reinigt dabei die Schleimhäute.
  • Den Vorgang auf der anderen Seite wiederholen.

 
Bei starken Reizungen kannst du diese Nasenspülung jeden Tag, zum Beispiel abends vor dem Schlafen, durchführen. Wichtig ist nur, dass die Konzentration des Salzes nicht zu hoch ist. Also auf die Rezeptur achten.

Wann fliegt was?

Hier findest du eine Übersicht über die verschiedenen Pollenarten und wann sie (besonders) aktiv sind.

PolenartFlugzeit
Hasel Ende Januar bis Anfang April
> besonders schlimm: Ende Februar bis Anfang März
Erle Mitte Januar bis Anfang April
> besonders schlimm: Mitte Februar bis Mitte März
Ulme Anfang Februar bis Ende April
> besonders schlimm: Anfang März bis Ende April
Esche Anfang März bis Anfang Mai
> besonders schlimm: Ende März bis Anfang April
Birke Anfang März bis Mitte Mai
> besonders schlimm: April
Roggen Mitte März bis Ende August
> besonders schlimm: Anfang Juni
Gräser Mitte April bis Mitte August
> besonders schlimm: Mitte Mai bis Mitte Juli
Linde Anfang Mai bis Anfang September
> besonders schlimm: Anfang Juni bis Ende Juli
Beifuß Mitte Juni bis Mitte August
> besonders schlimm: Ende Juli bis Mitte August

 
Wir wünschen euch eine einigermaßen beschwerdefreie Zeit. Bleibt vor allen Dingen gesund!

Euer Team von marirosa Naturkosmetik

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